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Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft macht auf psychische Folgen des Insults aufmerksam. Für die Nachsorge von Patienten nach zerebralem Insult muss mehr getan werden: So lautet eine zentrale Forderung der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) zum Welt-Schlaganfall-Tag am 29. Oktober. Es geht auch um psychische Folgen: Angstzustände, Depressionen und Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit. „Rund zehn Prozent der Schlaganfallpatienten entwickeln eine Demenz in den Monaten nach einem Schlaganfall“, so Professor Armin Grau, 3. Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und Direktor der Neurologischen Klinik am Klinikum Ludwigshafen.
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